Katharina
Pfänder
Musik • Performance • Formatentwicklung
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Katharina Pfänder ist freischaffende Geigerin, Performerin und Formatentwicklerin aus Hannover. In ihrer künstlerischen Arbeit verbindet sie Violine, Viola und Barockvioline mit experimentellen Aufführungspraktiken zwischen Konzert, Musiktheater, Klangkunst und Performance. Mit einem besonderen Gespür für Grenzgänge zwischen Musikstilen und künstlerischen Genres entwickelt sie seit über 20 Jahren innovative Projekte mit einem gesellschaftlich und ökologisch engagierten Blick auf Gegenwart und Zukunft und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.
In Ensembles wie Quartett PLUS 1 oder NOKAT erforscht sie Improvisation, Hybridformen und das Verhältnis von Klang und Raum. Ihre Arbeit ist international vernetzt und reicht von zeitgenössischem Tango bis zur Live-Elektronik. Neben ihrer Bühnenarbeit lehrt Katharina Pfänder in den Bereichen künstlerische Forschung, Musikvermittlung und interdisziplinäre Kunstpraxis. Kulturpolitisch engagiert sie sich im Vorstand des Landesverbands der Freien Klassik-Szene Niedersachsen.
News
Ab 7.3.26 / Hannover und Region (Konzertreihe) / Mit Violine, Cello und einer Loopmaschine verbindet das Duo Alte Musik mit zeitgenössischer Klassik, Minimal Music, Improvisation, Raumklang und Stille. / mehr
Im Rahmen der Reihe „Bach forward, alte Musik neu formatiert“ lädt Quartett PLUS 1 zu einem besonderen Abend ein, an dem Musik, Gemeinschaft und Neugier ein ungewöhnliches Bündnis eingehen.
15.2.26 / BücherBiene, Hamburg / Das Tango-Quintett ist mit Eigenbearbeitungen und Kompositionen von Astor Piazzolla, Martín Palmeri, Juan Pablo Navarro, Alberto Ginastera u. a. zu hören. Die Musik reagiert mit Texten von Jorge Luis Borges, Horacio Ferrer, Erich Kästner, Mascha Kalèko und Fred Endrikat u. a.
28.6.-5.12.25 / Wedemark, Alfeld, Cuxhaven, Gronau, Hildesheim / Das Tango-Quintett ist mit Eigenbearbeitungen und Kompositionen von Astor Piazzolla, Martín Palmeri, Juan Pablo Navarro, Alberto Ginastera u. a. zu hören. Die Musik reagiert mit Texten von Jorge Luis Borges, Horacio Ferrer, Erich Kästner, Mascha Kalèko und Fred Endrikat u. a.
8.3.25-16.11.25 / Hannover und Region / Mit Cello, Barockcello, Violine, Viola und Barockvioline, einer Loopmaschine, Improvisation und experimentellen Spieltechniken verbindet das Duo Werke von Komponistinnen unterschiedlicher Stile, Zeiten und Herkunftsregionen zu einer neuen Klangwelt.
19.9.-8.11.25 / Biel, Solothurn (TOBS!) / Eine Band aus zwei Schauspielerinnen und drei Musikerinnen besingt den Untergang des neoliberalen Feminismus, in dem Frauen sich schauspielernd durch gläserne Decken kämpfen müssen und imaginiert eine utopische, faire Weltordnung, in der Frauen öfter nein sagen und die Elternzeit für Väter so selbstverständlich ist wie den Gender Pay Gap zu schliessen.
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